
traumaINFO produziert Webinare und Workshops, die über Ursachen und Folgen von Traumatisierungen sowie über Therapiemöglichkeiten informieren. Ebenso vermitteln wir Strategien zum Umgang mit Traumafolgen. Das Projekt wird wissenschaftlich begleitet, um sicherzustellen, dass fundierte Informationen vermittelt und ethische Richtlinien entwickelt und eingehalten werden. Wir streben eine Finanzierung durch Fundraising an, um Inhalte frei von finanziellen Interessen produzieren zu können.
Hintergrund

Traumatisierte Menschen sind in der Schweiz nur ungenügend versorgt. Zudem fehlt es sowohl bei Betroffenen als auch bei Fachpersonen an Wissen über Traumata und Bewältigungsstrategien. Demgegenüber steht ein wachsendes Angebot an Social-Media-Kanälen im Bereich der psychischen Gesundheit. Diese können aufgrund ihrer Reichweite ein grosses Publikum erreichen. Diese Kanäle unterliegen jedoch keiner Qualitätskontrolle und dienen oft als Werbung für die Angebote der Betreiber.
Ziele

Mit unseren Inhalten möchten wir Kompetenzen im Umgang mit Traumafolgen vermitteln. Die Selbstwirksamkeit soll gestärkt und der Weg zur Traumatherapie geebnet werden. Ausserdem möchten wir einen Beitrag zur Entstigmatisierung von Traumafolgestörungen leisten. Langfristig möchten wir einen Beitrag zur Verbesserung der Versorgung traumatisierter Personen leisten.
Zeitplan

- 2024/2025 Vorprojekt: Aufbau der Strukturen
- 2025/2026 Teilprojekt 1: Produktion von einem Webinar und einem Workshop der Betroffenen